Briefings, bei denen auch der Nebensatz zählt.
„Etwas frischer, aber nicht zu jung“ – Kundenfeedback ist selten eindeutig. noteit schreibt Briefing und Feedbackrunde mit und hält fest, was entschieden ist, was offen bleibt und wer bis wann liefert.
Wo Agenturprojekte aus dem Ruder laufen.
Die Kundenberaterin war im Call, das Kreativteam nicht. Was beim Weitererzählen verloren geht, merkt man erst bei der ersten Präsentation.
„Das hatten wir doch anders besprochen.“ Ohne Mitschrift steht Aussage gegen Aussage – und die zusätzliche Runde zahlt meistens die Agentur.
Am Ende des Calls sagt der Marketingleiter: „Passt so, kann raus.“ Eine Mail dazu gibt es nicht, und drei Wochen später erinnert er sich anders.
Vom Call zum Re-Briefing in Minuten.
Nach dem Gespräch liefert noteit Ziel, Zielgruppe, Kanäle, Budgetrahmen und Deadlines als Zusammenfassung – dazu Entscheidungen und To-dos mit Namen. Das kopierst du ins Re-Briefing oder schickst es dem Kunden zur Bestätigung.
Wörtliche Aussagen wie „bloß kein Stockfoto-Look“ findest du im Transkript mit Zeitstempel wieder.
- Ziel: die neue Vollkorn-Linie bekannter machen, vor allem bei Familien in der Region
- Kanäle: Plakate in den 12 Filialen, Social Media und ein regionaler Radiospot
- Der Look soll handwerklich wirken – keine Stockfotos, lieber echte Mitarbeiter:innen
- Budget für Produktion und Media: 40.000 €
- Kampagnenstart Anfang März
- Produktfotos und Infos zur Vollkorn-Linie schicken – Frau Moser, bis 30. 10.
- Zwei Kreativrouten präsentieren – Agentur, bis 20. 11.
„Was mag Bäckerei Moser nicht?“
Vor der nächsten Präsentation fragst du Claude, was der Kunde in allen bisherigen Calls gesagt hat: verworfene Ideen, Vorlieben, Tabus, freigegebene Claims. So startest du nicht bei null, wenn ein Kunde nach einem halben Jahr mit dem nächsten Projekt kommt.
Kein Notetaker zwischen dir und dem Kunden.
Gerade bei Pitches und ersten Gesprächen wirkt ein KI-Bot in der Teilnehmerliste wenig souverän. noteit nimmt auf deinem Rechner auf – sichtbar ist nur dein Team. Ein Satz zu Beginn, dass du mitschreiben lässt, schafft Klarheit.
Kampagnen vor dem Start sind Betriebsgeheimnis.
Produktneuheiten, Budgets und Launch-Termine sollen nicht vor dem Start die Runde machen. noteit überträgt das Audio verschlüsselt, lässt es in einem EU-Rechenzentrum transkribieren und löscht es danach sofort. Transkript und Zusammenfassung liegen in Frankfurt.
Verlangt ein Kunde einen Auftragsverarbeitungsvertrag, bekommst du ihn auf Anfrage. Die Zusammenfassung schreibt Claude von Anthropic – und Anthropic nutzt die Inhalte nicht zum Training.
So schützen wir deine GesprächeKlein anfangen, mitwachsen.
Starter ist für immer gratis. Pro und Team testest du 7 Tage kostenlos – monatlich kündbar.
Kann ich die Zusammenfassung dem Kunden schicken?
Ja. Du kopierst sie mit einem Klick in eine Mail – als Re-Briefing zur Bestätigung eignet sie sich gut. Vorher kurz gegenlesen, KI kann Fehler machen.
Was, wenn auf Kundenseite fünf Leute im Call sind?
Deine Seite und die Gegenseite werden als zwei Spuren getrennt. Namen auf Kundenseite ordnet die KI anhand der Teilnehmerangabe und des Gesprächs zu – bei großen Runden lohnt ein Blick ins Transkript.
Klappt das auch, wenn der Kunde Google Meet verwendet?
Ja. Browser-Calls startest du per Knopf oder Tastenkürzel. Teams, Zoom oder Slack als Desktop-Programm erkennt noteit in Pro automatisch.
Kann das ganze Team auf die Briefings zugreifen?
Mit dem Team-Paket teilt ihr Meetings, und die Kunden-Akten gelten für alle. Meetings anderer sind nur lesbar, private Calls bleiben per Schalter „Nur für dich“ bei dir.
Werden Marken- und Produktnamen richtig geschrieben?
Kunden-, Marken- und Produktnamen trägst du in Pro einmal ins Wörterbuch ein, dann stimmen sie in jedem Transkript.
Dein nächster Call
schreibt sich selbst mit.
7 Tage alles aus Pro gratis – ohne Kreditkarte.
Jetzt kostenlos testen