Jede Anforderung aus dem Kunden-Call steht danach schwarz auf weiß.
Sitemap, Funktionen, „und ein Login-Bereich wäre auch fein“: In Projekt-Calls entstehen Anforderungen, die später über Aufwand und Abnahme entscheiden. noteit schreibt mit und trennt Wunsch, Entscheidung und To-do.
Wo Webprojekte Zeit und Marge verlieren.
Im Feedback-Call kommen drei neue Wünsche dazu. Ob sie im Angebot enthalten waren oder ein Change Request sind, klärt sich erst bei der Rechnung – unangenehm für beide Seiten.
Texte und Bilder sollte der Kunde liefern. Bis wann, wurde im Kick-off gesagt, aber nirgends festgehalten. Der Go-live rutscht.
Die Projektleiterin war im Call, der Entwickler nicht. Aus „Filter so wie im Onlineshop vom Mitbewerber“ wird im Ticket etwas ganz anderes.
Wunsch, Entscheidung, Ticket – klar getrennt.
Nach dem Call liegt eine Zusammenfassung bereit: besprochene Seiten und Funktionen, Entscheidungen, offene Fragen und To-dos mit Namen und Frist. Die kopierst du ins Ticket oder in die Projektdoku.
Wie der Kunde etwas genau gemeint hat, liest du im Transkript nach. Wichtige Stellen markierst du schon im Call mit einem ★.
- Startseite und Referenzen gefallen, die Farbwelt soll wärmer werden
- Neuer Wunsch: Anfrageformular mit Upload für Raumskizzen
- Die alten URLs der Referenzseiten müssen weitergeleitet werden
- Das Upload-Formular wird als Change Request mit eigenem Angebot umgesetzt
- Go-live verschiebt sich auf Mitte Jänner
- Angebot für das Upload-Formular schicken – Agentur, bis 16. 10.
- Texte und Fotos für zehn Referenzprojekte liefern – Herr Wallner, bis 6. 11.
- Liste der alten URLs für Weiterleitungen erstellen – Entwicklung, bis Ende November
„Haben wir den Blog-Bereich zugesagt?“
Claude durchsucht alle Calls eines Projekts und antwortet: wann ein Feature besprochen wurde, wer es freigegeben hat, was noch offen ist. Hilfreich vor der Abnahme – und bei der Frage, ob etwas ein Change Request ist.
Bildschirm teilen, ohne dass ein Bot mitschaut.
Beim Durchklicken des Prototyps sitzt kein fremder Teilnehmer im Call. noteit nimmt den Ton auf deinem Rechner auf, in Pro startet die Aufnahme bei Teams, Zoom oder Slack automatisch. Für Calls im Browser drückst du das Tastenkürzel.
Projektdetails bleiben bei dir – und in Frankfurt.
In Projekt-Calls geht es um interne Abläufe deiner Kunden, um Kundendaten im Shop und manchmal um Umsätze. noteit überträgt das Audio verschlüsselt, transkribiert es in einem EU-Rechenzentrum und löscht es danach sofort. Transkript und Zusammenfassung liegen in Frankfurt.
Ein Tipp, der auch ohne Mitschrift gilt: Zugangsdaten gehören nicht in den Call, sondern in den Passwort-Manager. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag bekommst du auf Anfrage.
So schützen wir deine GesprächeKlein anfangen, mitwachsen.
Starter ist für immer gratis. Pro und Team testest du 7 Tage kostenlos – monatlich kündbar.
Kann ich die To-dos in Jira, Asana oder Trello übernehmen?
Eine direkte Anbindung gibt es nicht. Du kopierst Zusammenfassung oder To-dos und fügst sie ins Ticket ein.
Nimmt noteit auch den geteilten Bildschirm auf?
Nein, nur den Ton: dein Mikrofon und das, was aus dem Lautsprecher kommt. Für Feedback zu Layouts hilft es, Seiten und Elemente im Gespräch laut zu benennen.
Werden Begriffe wie „Staging“ oder „Landingpage“ erkannt?
Einzelne englische Fachbegriffe in einem deutschen Gespräch trägst du am besten in Pro ins Wörterbuch ein, dann stimmen sie zuverlässig. Ganze Calls auf Englisch transkribiert noteit derzeit nicht sauber.
Wie kommen Projektleitung und Entwicklung an dieselben Notizen?
Mit dem Team-Paket teilt ihr Meetings, Meetings anderer sind für alle lesbar. So liest die Entwicklung nach, was im Kunden-Call wirklich gesagt wurde. Mehr unter Team.
Was kostet noteit für eine kleine Agentur?
Allein reicht oft Pro mit 14 € im Monat und 25 Stunden. Ab zwei Personen gibt es das Team-Paket mit 24 € pro Person (jährlich 19 €). Alles 7 Tage gratis testen.
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