Reporting-Call vorbei – und jede Freigabe ist dokumentiert.
Welcher Post lief gut, welches Reel kommt nächste Woche, wer schickt die Fotos vom Event? noteit schreibt deine Kundencalls mit und macht aus „können wir mal probieren“ klare To-dos mit Datum.
Was zwischen Redaktionsplan und Kundencall verloren geht.
Im Call heißt es „Die drei Posts passen so“. Zwei Wochen später fragt die Geschäftsführerin, wer den dritten eigentlich freigegeben hat.
Der Kunde erzählt nebenbei vom Tag der offenen Tür im Mai. Perfekter Content – wenn es jemand notiert hätte.
Du oder Sie, locker oder seriös, welche Themen sind tabu? Bei mehreren Kunden parallel verschwimmt das schnell – vor allem, wenn eine Kollegin übernimmt.
Was gut lief, was kommt, wer liefert.
Nach dem Reporting-Call fasst noteit zusammen: besprochene Kennzahlen, Feedback zu einzelnen Posts, freigegebene Inhalte, neue Ideen. Zusagen wie „Fotos kommen bis Donnerstag“ stehen als To-do mit Namen in der Liste.
Das kopierst du in den Redaktionsplan oder schickst es dem Kunden als kurze Zusammenfassung.
- Reels mit den Trainer:innen laufen deutlich besser als Grafik-Posts
- Story-Umfragen bringen kaum Reaktionen und werden reduziert
- Neuer Kurs „Rückenfit“ startet am 3. 11. und soll ab Mitte Oktober angeteasert werden
- Ab Oktober zwei Reels pro Woche statt einem
- Werbebudget für die Rückenfit-Kampagne: 600 €
- Kursbeschreibung und Preise für Rückenfit schicken – Herr Berger, bis 9. 10.
- Drehtag für vier Reels im Studio organisieren – Agentur, bis 14. 10.
„Wie soll Fitstudio Berger klingen?“
Claude kennt alle Calls mit einem Kunden: Tonalität, Tabus, gut gelaufene Formate, freigegebene Kampagnen. Vor der Planung für den nächsten Monat holst du dir das in einer Antwort – im Team-Paket auch dann, wenn bisher eine Kollegin den Kunden betreut hat.
Locker bleiben – ohne Bot in der Teilnehmerliste.
Social-Media-Kunden sind oft kleine Betriebe, Gründer:innen oder Vereine. Ein KI-Bot im Call irritiert da eher. noteit nimmt auf deinem Rechner auf – auch bei Anrufen über WhatsApp Desktop. Kurz fragen, ob Mitschreiben passt, und los geht’s.
Zahlen und Pläne deiner Kunden gut aufgehoben.
In Reporting-Calls geht es um Reichweiten, Werbebudgets und manchmal um Pläne, die noch niemand kennen soll. Das Audio wird verschlüsselt übertragen, in der EU transkribiert und gleich danach gelöscht. Transkript und Zusammenfassung liegen auf Servern in Frankfurt.
Für deine Agentur gibt es auf Anfrage einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Und aufgenommen wird nur, wenn dein Kunde einverstanden ist.
So schützen wir deine GesprächeKlein anfangen, mitwachsen.
Starter ist für immer gratis. Pro und Team testest du 7 Tage kostenlos – monatlich kündbar.
Funktioniert das mit WhatsApp-Anrufen?
Ja, wenn du über WhatsApp Desktop telefonierst – in Pro startet die Aufnahme dann sogar automatisch. Anrufe am Handy nimmt noteit nicht auf.
Unsere Kunden reden oft Dialekt. Klappt das?
Ja, Dialekte und österreichisches Deutsch funktionieren gut. Englisch wird derzeit nicht sauber transkribiert.
Kann ich die Notiz direkt in den Redaktionsplan übernehmen?
Eine direkte Anbindung gibt es nicht. Du kopierst Zusammenfassung oder To-dos mit einem Klick und fügst sie in deinen Plan ein.
Werden Kampagnennamen richtig geschrieben?
Kunden-, Produkt- und Kampagnennamen trägst du in Pro ins Wörterbuch ein. Hashtags formulierst du am besten selbst – das Transkript gibt wieder, was gesagt wurde.
Lohnt sich Pro für eine kleine Agentur?
Pro kostet 14 € im Monat oder 120 € im Jahr und enthält 25 Stunden Transkription monatlich – das reicht für rund 50 halbstündige Calls. Mehr auf Preise.
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