Kundencalls, nach denen jeder Techniker Bescheid weiß.
Im Jour fixe geht es um Firewall-Ablöse, neue Arbeitsplätze und das Backup, das letzte Woche gehakt hat. noteit schreibt mit und legt dir danach Zusagen, Wartungsfenster und offene Punkte in den Kunden-Ordner.
Wo zwischen Kunde und Technik Informationen verloren gehen.
Am Ende des Calls kommt noch ein kleiner Wunsch dazu. Er steht in keinem Ticket, wird erledigt und nie verrechnet – oder vergessen und taucht als Beschwerde wieder auf.
Der Account-Manager hat mit dem Kunden gesprochen, umsetzen muss es der Techniker. Was genau vereinbart wurde, steht in drei Zeilen im Ticket – der Rest ist im Kopf.
Wann darf der Server neu starten, wer gibt die Umstellung frei, wer informiert die Belegschaft? Mündlich geklärt ist schnell, nachweisbar dokumentiert selten.
Aus dem Jour fixe wird eine Liste, die man abarbeiten kann.
Kurz nach dem Call steht die Zusammenfassung bereit: besprochene Themen, Entscheidungen und To-dos mit Verantwortlichen und Terminen, sofern sie gefallen sind. Die kopierst du mit einem Klick ins Ticket oder in die Mail an den Kunden.
Gerätenamen, Produktbezeichnungen und Kürzel, die ein Transkript gern verdreht, trägst du in Pro einmal ins Wörterbuch ein – danach stimmen sie in jedem Call.
- Backup-Job am Dateiserver ist zweimal fehlgeschlagen, Ursache war ein voller Zielspeicher
- Drei neue Arbeitsplätze in der Disposition ab 1. Dezember
- Firewall erreicht Ende 2026 das Support-Ende, Ablöse wird geplant
- Firewall-Tausch im Jänner/Januar, Wartungsfenster Samstag 7 bis 11 Uhr
- Speicher fürs Backup wird um 4 TB erweitert
- Angebot Firewall inkl. Einrichtung schicken – Markus, bis 15. 11.
- Namen und Startdaten der neuen Mitarbeitenden melden – Frau Steininger, bis 22. 11.
- Restore-Test durchführen und protokollieren – Technik, bis Ende November
Vor dem Quartalsgespräch: „Brief mich zu Steininger.“
Verbinde noteit mit Claude und lass dir vor dem nächsten Termin zusammenfassen, was mit einem Kunden in allen bisherigen Meetings besprochen wurde: offene Zusagen, verschobene Projekte, wiederkehrende Störungen.
Praktisch auch bei Urlaubsvertretung: Wer den Kunden übernimmt, fragt Claude statt den Kollegen am Strand.
Kein Notetaker, den die IT des Kunden erst freigeben muss.
noteit tritt dem Meeting nicht bei, sondern nimmt auf deinem Rechner auf – dein Mikrofon und den Ton des Gegenübers als getrennte Spuren. Bei Teams, Zoom, Webex oder Slack startet die Aufnahme in Pro automatisch.
Nach der Transkription wird das Audio sofort gelöscht. Sag zu Beginn kurz, dass du mitschreiben lässt.
Du weißt, was mit Kundendaten passiert – wir auch.
Der Ton geht verschlüsselt zur Transkription in ein EU-Rechenzentrum und wird dort direkt danach gelöscht. Transkripte und Zusammenfassungen liegen in einer Datenbank in Frankfurt, die Aufnahme selbst bleibt auf deinem Rechner. Für dein Unternehmen gibt es auf Anfrage einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
Ein Tipp aus der Praxis: Passwörter, Wiederherstellungsschlüssel und Zugangsdaten nicht im Call vorlesen. Was gesagt wird, steht hinterher im Transkript.
So schützen wir deine GesprächeKlein anfangen, mitwachsen.
Starter ist für immer gratis. Pro und Team testest du 7 Tage kostenlos – monatlich kündbar.
Erkennt noteit IT-Begriffe wie „Firewall“, „VLAN“ oder „Exchange“?
Die Transkription ist auf Deutsch ausgelegt, englische Fachwörter mitten im Satz sind Alltag. Was öfter danebengeht, trägst du in Pro ins Wörterbuch ein – Produktnamen, Kürzel, Kundennamen.
Kann ich die Zusammenfassung ins Ticketsystem übernehmen?
Eine direkte Anbindung an Ticketsysteme gibt es nicht. Du kopierst die Zusammenfassung mit einem Klick und fügst sie im Ticket ein.
Funktioniert das auch bei Support-Telefonaten?
Ja, wenn ihr über eine Desktop-App telefoniert, etwa ein Softphone oder Teams-Telefonie. Gespräche am Handy nimmt noteit nicht auf.
Und wenn der Kunde Englisch spricht?
Die Transkription funktioniert derzeit nur auf Deutsch. Calls, die komplett auf Englisch laufen, werden nicht sauber erkannt.
Was kostet noteit für ein Systemhaus?
Im Team 24 € pro Person und Monat, bei jährlicher Zahlung 19 €, mit 60 Stunden pro Person als gemeinsames Kontingent. 7 Tage gratis testen, ohne Kreditkarte.
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