Wer hat das Feature eigentlich gewollt – und warum?
Im Kundeninterview willst du nachfragen, nicht tippen. Im Roadmap-Meeting willst du festhalten, warum etwas nach hinten rutscht. noteit schreibt beides mit, damit Entscheidungen auf echten Aussagen beruhen.
Wo Produktwissen versickert.
Der Vertrieb meldet, dass Kunden dringend einen Export brauchen. Wie viele es sind und welches Problem sie damit eigentlich lösen wollen, steht nirgends.
Du hast acht Kunden interviewt, das Team war bei keinem Gespräch dabei. Was ankommt, ist deine Zusammenfassung – ohne die Sätze, die überzeugt hätten.
Ein halbes Jahr später fragt jemand, warum die Offline-Funktion verschoben wurde. Die Abwägung von damals kennt nur, wer im Meeting saß.
Probleme, Umwege, Wünsche – nach jedem Gespräch.
Nach einem Kundeninterview liefert noteit eine Zusammenfassung: wie der Kunde heute arbeitet, wo es hakt, welche Umwege er gebaut hat und was er sich wünscht. Das Transkript mit Zeitstempeln liegt daneben, starke Aussagen markierst du schon im Gespräch mit einem ★.
Roadmap- und Priorisierungsmeetings protokolliert noteit genauso – mit Entscheidungen, Begründungen und offenen Fragen.
- Angebote entstehen heute in Excel, Materialpreise werden händisch aus Lieferantenlisten übernommen
- Größter Zeitfresser: Preisänderungen der Plattenlieferanten nachziehen, laut Herrn Hager etwa zwei Stunden pro Woche
- Der Export ins Buchhaltungsprogramm wird kaum genutzt, wichtiger wären Angebotsvarianten
- Herr Hager testet im November einen Prototyp für Angebotsvarianten
- Klickbaren Prototyp für Varianten schicken – Produktmanagement, bis 7. 11.
- Beispielangebot und Lieferantenliste ohne Kundennamen schicken – Herr Hager, bis Ende Oktober
„Welche Kunden haben über Lieferantenpreise geklagt?“
Über die Anbindung an Claude durchsuchst du alle Interviews und Kundencalls auf einmal: Wer hat ein Problem beschrieben, mit welchen Worten, seit wann? Mit „Brief mich zu …“ holst du dir die Historie eines einzelnen Kunden, bevor du ihn ein zweites Mal interviewst.
Offene Antworten statt Protokoll-Gefühl.
Ein Bot in der Teilnehmerliste erinnert Interviewpartner bei jedem Satz daran, dass mitgeschrieben wird. noteit nimmt auf deinem Rechner auf und tritt dem Call nicht bei. Fürs Einverständnis reicht ein Satz zu Beginn, warum du mitschreiben lässt.
Interviews mit Einverständnis – und mit Maß.
Sag deinen Interviewpartner:innen vorab, dass du mitschreiben lässt und wofür das Transkript genutzt wird. noteit überträgt das Audio verschlüsselt, lässt es im EU-Rechenzentrum transkribieren und löscht es danach sofort; Transkript und Zusammenfassung liegen in Frankfurt.
Wenn du Zitate in Präsentationen oder im Wiki verwendest, lass Namen weg, wo sie nicht nötig sind – noteit anonymisiert nicht automatisch. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag gibt es auf Anfrage.
So schützen wir deine GesprächeKlein anfangen, mitwachsen.
Starter ist für immer gratis. Pro und Team testest du 7 Tage kostenlos – monatlich kündbar.
Kann noteit Interviews auf Englisch transkribieren?
Nein, derzeit nur Deutsch. Für Interviews mit Kunden im deutschsprachigen Raum funktioniert es gut, englische Gespräche werden nicht sauber erkannt.
Legt noteit Einträge in unserem Backlog- oder Roadmap-Tool an?
Nein, eine solche Anbindung gibt es nicht. Du kopierst Erkenntnisse oder lässt dir von Claude Entwürfe formulieren und übernimmst sie selbst.
Kann ich Usability-Tests damit aufnehmen?
Nur den Ton. Was Testpersonen auf dem Bildschirm tun, zeichnet noteit nicht auf – dafür brauchst du zusätzlich ein Werkzeug für Bildschirmaufnahmen.
Kann das Team die Interviews nachlesen?
Im Team-Paket teilt ihr Meetings in einem gemeinsamen Bereich, Meetings anderer sind nur lesbar. So lesen Design und Entwicklung die Originalaussagen statt einer Nacherzählung.
Wie viele Interviews schaffe ich mit dem Gratis-Paket?
Starter enthält 3 Stunden im Monat, also etwa vier Interviews à 45 Minuten. Pro bietet 25 Stunden um 14 € im Monat.
Dein nächster Call
schreibt sich selbst mit.
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