Nutzerinterviews ohne Abtippen – die Synthese bleibt bei dir.
Zwölf Interviews in zwei Wochen, danach Affinity Mapping. noteit transkribiert deine Remote-Interviews auf Deutsch, mit Sprechern und Zeitstempeln, damit du Zitate findest, statt Aufnahmen durchzuspulen.
Wo Research-Zeit verloren geht.
Wer selbst tippt, verpasst die Nachfrage im richtigen Moment. Und wer eine zweite Person als Notetaker dazuholt, bindet zwei Leute pro Interview.
„Ich hab mir dafür eine eigene Excel gebaut“ – der beste Satz der Studie. Aber in welchem Interview, bei welcher Minute?
Die nächste Studie stellt Fragen, die eine frühere schon beantwortet hat. Die Rohdaten liegen in einem Ordner, den niemand mehr öffnet.
Rohmaterial für die Synthese, kurz nach dem Interview.
Du bekommst ein Transkript mit Sprechern und Zeitstempeln und eine Zusammenfassung mit den wichtigsten Aussagen und offenen Fragen. Momente, die du sofort wiederfinden willst, markierst du im Interview mit einem ★.
Die Zusammenfassung ersetzt keine Auswertung – sie ist der schnelle Überblick fürs Debriefing direkt danach. Codieren und Clustern machst du weiter selbst.
- P07 führt einen Salon mit vier Mitarbeiterinnen, Termine laufen über Telefon und ein Papierbuch
- Online-Buchung wurde einmal getestet und wieder abgeschaltet: zu viele No-Shows ohne Anzahlung
- Wunsch: Stammkundinnen sollen online buchen dürfen, Neukundinnen nur nach Rückruf
- P07 nimmt im Dezember am Prototyp-Test teil
- Einverständniserklärung für den Prototyp-Test schicken – Research, bis Freitag
- No-Show-Thema ins Clustering der Studie aufnehmen – Research, bis nach P12
„Was sagen die Teilnehmenden über No-Shows?“
Leg die Interviews einer Studie in einen eigenen Ordner. Über die Anbindung an Claude durchsuchst du dann alle Gespräche auf einmal – auch die früherer Studien: Wer hat welches Problem beschrieben, mit welcher Begründung, in welchem Interview? Antworten prüfst du am Transkript nach, bevor sie in den Report gehen.
Kein Bot, der Teilnehmende nervös macht.
Teilnehmende sind ohnehin in einer ungewohnten Situation. noteit nimmt auf deinem Rechner auf, ohne dem Call beizutreten – das Einverständnis holst du wie gewohnt vorab ein. Interviews über Google Meet oder ein anderes Browser-Tool startest du per Knopf oder Tastenkürzel.
Einwilligung, Kürzel, Datensparsamkeit.
Hol vor dem Interview eine informierte Einwilligung ein und erwähne darin, dass ein KI-Dienst transkribiert: Das Audio wird verschlüsselt übertragen, im EU-Rechenzentrum transkribiert und danach sofort gelöscht; Transkript und Zusammenfassung liegen in Frankfurt.
noteit pseudonymisiert nicht automatisch. Benenne Teilnehmende unter „Wer spricht?“ und im Titel mit Kürzeln wie P07 und entferne Namen, bevor Zitate im Report landen. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag gibt es auf Anfrage.
So schützen wir deine GesprächeKlein anfangen, mitwachsen.
Starter ist für immer gratis. Pro und Team testest du 7 Tage kostenlos – monatlich kündbar.
Ist das Transkript wörtlich?
Es gibt wieder, was erkannt wurde. Sprechpausen werden herausgeschnitten, und eine KI korrigiert eindeutige Erkennungsfehler – das Original bleibt gespeichert. Zitate für den Report liest du trotzdem gegen.
Kann ich Usability-Tests mit Bildschirm aufnehmen?
noteit nimmt nur den Ton auf. Für Klickpfade und Bildschirm brauchst du zusätzlich ein Werkzeug für Bildschirmaufnahmen.
Funktioniert das bei Interviews auf Englisch?
Nein, noteit transkribiert derzeit nur Deutsch. Dialekte und österreichisches Deutsch funktionieren gut.
Was ist mit Interviews vor Ort?
Die nimmst du im Browser als „Gespräch vor Ort“ über das Mikrofon auf. Beide Stimmen liegen dann auf einer Spur; noteit trennt sie automatisch, ein Blick ins Transkript lohnt trotzdem.
Kann ich Fokusgruppen transkribieren?
Mit Einschränkung: Mehrere Personen auf der Gegenseite trennt noteit nach Stimmen (Stimme 1, 2, 3 …). Bei vielen Teilnehmenden oder wenn alle durcheinanderreden, wird das unzuverlässiger.
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