Im Interview zuhören statt tippen – die Notizen kommen danach.
Wechselmotiv, Gehaltsvorstellung, Kündigungsfrist, das Projekt, auf das die Kandidatin stolz ist: noteit schreibt Video-Interviews mit Einverständnis mit, damit du dich aufs Gespräch konzentrierst und das Profil schneller steht.
Wo im Recruiting die guten Details verloren gehen.
Wer jede Antwort mitschreibt, verpasst das Zögern bei der Frage nach dem Wechselgrund. Genau da hätte sich Nachhaken gelohnt.
Am Freitag weißt du nicht mehr sicher, wer zwei Monate Kündigungsfrist hatte und wer drei. Für die Shortlist zählt aber genau das.
Im Suchauftrag hieß es „Führungserfahrung zwingend“, im zweiten Call mit dem Kunden „wäre schön“. Wer das im Team nicht mitbekommt, sortiert falsch aus.
Das Kandidatenprofil hat schon eine Grundlage.
Nach dem Interview liefert noteit die Kerninfos: Werdegang, Motivation, Gehaltsvorstellung, Verfügbarkeit, offene Fragen. Daraus formulierst du das Profil für deinen Kunden – mit deiner Einschätzung, nicht der der KI.
Markier überzeugende Antworten schon im Gespräch mit einem ★, dann findest du sie im Transkript sofort wieder.
- Acht Jahre Qualitätsmanagement in der Automobilzulieferung, aktuell stellvertretende Leitung
- Wechselmotiv: Führungsverantwortung und ein kürzerer Arbeitsweg
- Gehaltsvorstellung 78.000 € brutto im Jahr, Kündigungsfrist drei Monate zum Quartalsende
- Die Kandidatin kommt auf die Shortlist für den Kunden
- Kandidatenprofil an Ebner Kunststofftechnik schicken – Beratung, bis 16. 10.
- Zwei Referenzkontakte nennen – Kandidatin, bis 20. 10.
„Was hat Herr Ebner zum Anforderungsprofil gesagt?“
Claude durchsucht alle Calls zu einem Suchauftrag: das Briefing des Kunden, spätere Änderungen, Feedback zu vorgestellten Kandidat:innen. Vor dem nächsten Abstimmungs-Call weißt du in einer Minute, wo die Suche steht.
Kandidat:innen sollen sich öffnen, nicht beobachtet fühlen.
Ein Notetaker-Bot im Interview wirkt wie ein stiller Prüfer. noteit nimmt auf deinem Rechner auf, ohne dem Call beizutreten. Erklär zu Beginn, dass und wofür du mitschreiben lässt – und akzeptier auch ein Nein.
Bewerberdaten sind ein Vertrauensvorschuss.
Kandidat:innen erzählen dir oft von Wechselabsichten, die ihr Arbeitgeber nicht kennt. Nimm Interviews nur mit ausdrücklichem Einverständnis auf und gib Transkripte nicht ungeprüft an Kunden weiter – was zählt, ist dein Profil.
Das Audio wird verschlüsselt übertragen, im EU-Rechenzentrum transkribiert und danach sofort gelöscht. Transkript und Zusammenfassung liegen in Frankfurt, die Aufnahme bleibt auf deinem Rechner. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag bekommst du auf Anfrage.
So schützen wir deine GesprächeKlein anfangen, mitwachsen.
Starter ist für immer gratis. Pro und Team testest du 7 Tage kostenlos – monatlich kündbar.
Darf ich Bewerbungsgespräche aufnehmen?
Nur mit Wissen und Einverständnis der Kandidat:innen. Frag am Anfang offen und erklär, wofür die Mitschrift dient – Formulierungen dazu im Ratgeber Einverständnis zur Aufnahme.
Funktioniert das bei Interviews auf Englisch?
Derzeit nicht zuverlässig – noteit transkribiert nur Deutsch. Für deutschsprachige Interviews, auch mit Dialekt, funktioniert es gut.
Bewertet die KI die Kandidat:innen?
Nein. noteit fasst zusammen, was gesagt wurde. Einschätzung und Empfehlung bleiben deine Aufgabe.
Kann ich die Notizen in mein Bewerbermanagement übernehmen?
Eine direkte Anbindung gibt es nicht. Du kopierst die Zusammenfassung und fügst sie bei der Kandidatin oder beim Suchauftrag ein.
Wie arbeiten Research und Beratung zusammen?
Mit dem Team-Paket teilt ihr Meetings, und die Akte zu jedem Kunden gilt fürs ganze Team. Vertrauliche Gespräche bleiben per Schalter „Nur für dich“ privat.
Dein nächster Call
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