Was die Buchhaltung wirklich wollte – schwarz auf weiß.
Die Buchhaltung will eine neue Schnittstelle, die Produktion mehr Tablets, die Geschäftsführung alles bis Quartalsende. noteit schreibt Abstimmungen mit und hält fest, was angefordert, zugesagt und priorisiert wurde.
Wo zwischen IT und Fachbereich Reibung entsteht.
Drei Wochen nach dem Termin ist die Lösung fertig, und der Fachbereich erinnert sich an eine andere Anforderung. Ohne Protokoll steht Aussage gegen Aussage – und die IT steht schlecht da.
In der Runde mit der Geschäftsleitung rutscht das Lagerprojekt nach hinten. Der Lagerleiter erfährt es erst, als er nachfragt, warum sich seit Wochen nichts tut.
Der Softwarehersteller sagt im Call einen Fix bis Monatsende zu. Die Kollegin, die das gehört hat, ist im Urlaub, und im Wartungsvertrag steht dazu nichts.
Anforderungen, wie sie gesagt wurden – nicht, wie sie in Erinnerung sind.
Aus der Abstimmung wird eine Zusammenfassung mit Anforderungen des Fachbereichs, getroffenen Entscheidungen, offenen Fragen und To-dos samt Verantwortlichen. Die kopierst du ins Ticket, auf die Projektseite oder schickst sie als Bestätigung an den Fachbereich – dann kommt der Widerspruch gleich und nicht erst bei der Abnahme.
Interne Systemnamen, Abkürzungen und Standortbezeichnungen trägst du in Pro einmal ins Wörterbuch ein.
- Die Handscanner im Wareneingang fallen regelmäßig aus, Ersatzgeräte sind nicht mehr lieferbar
- Lager wünscht Buchung direkt in die Warenwirtschaft statt Zwischenspeicher und nächtlichem Abgleich
- WLAN-Abdeckung im Hochregallager ist unklar, eine Messung fehlt
- Pilot mit fünf neuen Geräten im Wareneingang ab Dezember
- WLAN-Ausleuchtung vor der Bestellung
- WLAN-Messung im Hochregallager beauftragen – IT (Stefan), bis 8. 11.
- Liste der Scan-Vorgänge mit Mengen pro Tag liefern – Herr Pointner, bis 15. 11.
- Angebot für die Pilotgeräte einholen – IT (Stefan), bis 22. 11.
„Was hat die Logistik seit Jahresbeginn alles angefragt?“
Statt Kunden legst du Fachbereiche oder Projekte als Ordner an – Lager, Buchhaltung, Rollout Standort Süd. Mit der Anbindung an Claude fragst du über alle Abstimmungen hinweg, welche Wünsche offen sind und was die IT zugesagt hat.
Im Team-Paket sieht das ganze IT-Team die Akten. Meetings anderer sind nur lesbar, und vertrauliche Gespräche – etwa mit der Personalabteilung zu einem Austritt – bleiben per Schalter „Nur für dich“ privat.
Kein Bot im Tenant, keine zusätzliche App-Freigabe.
noteit ist keine Teams-App und tritt dem Meeting nicht bei. Die Desktop-App nimmt auf dem Rechner auf: das eigene Mikrofon und den Ton der Gegenseite als getrennte Spuren. In Pro startet die Aufnahme bei Teams, Zoom oder Webex automatisch.
Gelöscht wird der Ton direkt nach der Transkription. Wer im Call ist, erfährt durch einen kurzen Satz zu Beginn, dass mitgeschrieben wird.
Du prüfst Werkzeuge sonst selbst – hier die Fakten.
Der Ton geht verschlüsselt an Deepgram in ein EU-Rechenzentrum und wird nach der Transkription sofort gelöscht. Transkripte und Zusammenfassungen liegen in einer Supabase-Datenbank in Frankfurt; zusammengefasst wird mit Claude von Anthropic, das die Inhalte nicht zum Training nutzt. Die Aufnahme selbst bleibt auf dem Rechner. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist auf Anfrage möglich, Details unter Sicherheit.
Habt ihr einen Betriebsrat, sprecht früh mit ihm: Der Einsatz solcher Tools kann in Österreich (§ 96/§ 96a ArbVG) und in Deutschland (§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG) mitbestimmungspflichtig sein.
So schützen wir deine GesprächeKlein anfangen, mitwachsen.
Starter ist für immer gratis. Pro und Team testest du 7 Tage kostenlos – monatlich kündbar.
Auf welchen Rechnern läuft noteit?
Die Desktop-App läuft unter Windows 10/11 und auf Macs mit Apple-Chip ab macOS 14.2. Ohne Installation geht es im Browser – Calls automatisch erkennen kann aber nur die App.
Gibt es eine Anbindung an Ticketsystem oder Projekttool?
Nein. Du kopierst die Zusammenfassung ins Ticket oder auf die Projektseite, im Browser lässt sie sich auch als Markdown, Text oder PDF herunterladen.
Muss der Betriebsrat zustimmen?
Das kann sein – die Mitbestimmung bei technischen Einrichtungen ist in Österreich und Deutschland unterschiedlich geregelt. Einen Überblick gibt der Ratgeber KI-Tools und Betriebsrat, verbindlich klären es Betriebsrat und Rechtsberatung.
Wie verhindern wir, dass Kolleg:innen ohne ihr Wissen aufgenommen werden?
Aufgenommen wird nur, wenn alle Bescheid wissen und einverstanden sind. Eine interne KI-Richtlinie hilft, das im Haus klar zu regeln.
Was kostet noteit für eine IT-Abteilung?
Im Team-Paket 24 € pro Person und Monat, bei jährlicher Zahlung 19 €, ab 2 Personen und mit 60 Stunden pro Person als gemeinsames Kontingent. 7 Tage gratis testen, ohne Kreditkarte.
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