„Moderner, aber nicht zu modern“ – und was der Kunde damit meinte.
Logo, Etikett, Messewand: Im Briefing-Call fallen Farben, Vorbilder, Tabus und Formate quer durcheinander. noteit schreibt mit und sortiert, was gewünscht, was entschieden und was noch zu liefern ist – vom ersten Gespräch bis zur Druckfreigabe.
Wo Designprojekte Runden kosten.
„Eher wie die Apotheke am Hauptplatz, nur frischer“ – solche Vergleiche sind das eigentliche Briefing. Auf dem Notizblock steht danach nur „frisch“.
Zwei Korrekturschleifen sind vereinbart, beim Logo kommt die fünfte. Ohne Notiz, was im ersten Gespräch festgelegt wurde, diskutierst du über Mehraufwand aus dem Gedächtnis.
Am Ende des Calls fällt noch: „Ach ja, die Druckerei braucht die Daten bis zum Dritten.“ In keiner Mail taucht das Datum danach wieder auf.
Ziel, Stil, Formate, Fristen – sortiert nach dem Call.
Nach dem Gespräch liefert noteit eine Zusammenfassung: wofür das Design gebraucht wird, Zielgruppe, Stilwünsche und Vorbilder, Tabus, benötigte Formate und Dateien, Druck- und Abgabetermine. Dazu To-dos – auch für den Kunden, etwa alte Logodaten oder fertige Texte.
Die Zusammenfassung kopierst du in deine Bestätigungsmail oder ins Angebot. Was der Kunde wörtlich gesagt hat, findest du im Transkript mit Zeitstempel.
- Drei Etiketten für Grüner Veltliner, Riesling und Zweigelt, gemeinsames System mit Farbcode je Sorte
- Gewünscht: reduziert, viel Weißraum, Prägung statt Gold – „nicht wie aus dem Supermarktregal“
- Pflichtangaben und Barcode kommen vom Weingut, Format und Stanzform nach Vorgabe der Etikettendruckerei
- Zwei Entwurfsrichtungen, zwei Korrekturschleifen im Pauschalpreis
- Stanzform und Druckdaten-Vorgaben der Etikettendruckerei schicken – Herr Berger, bis Mittwoch
- Zwei Entwurfsrichtungen präsentieren – Studio, bis 28. 11.
„Welche Entwürfe hat das Weingut Berger verworfen?“
Mit der Anbindung an Claude fragst du über alle Calls eines Kunden: Was stand im ersten Briefing, welche Richtungen wurden verworfen und warum, was ist freigegeben? Praktisch, wenn ein Kunde ein Jahr später mit der nächsten Produktlinie wiederkommt.
Auch wenn es um Korrekturrunden geht, hilft der Rückblick – entscheidend bleibt aber, was im Angebot steht.
Du präsentierst Entwürfe, kein Bot schaut zu.
Bei Präsentationen per Bildschirmfreigabe ist die Teilnehmerliste gut sichtbar – ein Notetaker-Bot darin lenkt ab. noteit nimmt auf deinem Rechner auf und tritt dem Call nicht bei. Ein Satz zu Beginn genügt: „Ich lasse mitschreiben, damit ich kein Feedback vergesse – passt das?“
Feedback, das per Mail oder als Kommentar im PDF kommt, landet nicht in noteit. Festgehalten wird, was im Gespräch gesagt wird.
Ein neues Erscheinungsbild ist bis zum Launch geheim.
Rebranding, neue Produktlinien, eine Firmenübernahme – vieles, was du gestaltest, soll vor dem Start niemand sehen. noteit überträgt das Audio verschlüsselt, lässt es in einem EU-Rechenzentrum transkribieren und löscht es danach sofort. Transkript und Zusammenfassung liegen in Frankfurt.
Hol zu Beginn das Einverständnis deiner Gesprächspartner ein. Verlangt ein Kunde einen Auftragsverarbeitungsvertrag, bekommst du ihn auf Anfrage. Die Zusammenfassung schreibt Claude von Anthropic; Anthropic nutzt die Inhalte nicht zum Training.
So schützen wir deine GesprächeKlein anfangen, mitwachsen.
Starter ist für immer gratis. Pro und Team testest du 7 Tage kostenlos – monatlich kündbar.
Ersetzt das Protokoll eine schriftliche Druckfreigabe?
Nein. Freigaben vor dem Druck lässt du dir am besten schriftlich bestätigen. Die Notiz zeigt, was im Call besprochen wurde, und macht die Bestätigungsmail schneller.
Kann ich vereinbarte Nutzungsrechte so festhalten?
Wenn im Call über den Nutzungsumfang gesprochen wird – nur Web oder auch Print, Dauer, Exklusivität –, steht das in der Zusammenfassung. Verbindlich regelst du Nutzungsrechte aber im Angebot oder Vertrag, nicht im Protokoll.
Erkennt noteit Begriffe wie Pantone, CMYK oder Beschnitt?
Gängige Fachbegriffe kommen meist gut durch. Markennamen und Eigenschreibweisen deiner Kund:innen trägst du in Pro ins Wörterbuch ein.
Was ist mit Kund:innen, die lieber anrufen?
Telefonate über eine Desktop-App – Teams, Zoom, WhatsApp am Rechner oder ein Softphone – nimmt noteit auf. Normale Handy-Telefonate nicht.
Was kostet noteit für Selbstständige?
Starter ist gratis mit 3 Stunden im Monat. Pro kostet 14 € monatlich oder 120 € im Jahr mit 25 Stunden, Kunden-Akte und Wörterbuch. Sieben Tage alles testen, ohne Kreditkarte.
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