Die Shotlist steht, bevor du die Kamera einpackst.
Ob Produktfotos für den Webshop, Mitarbeiterporträts oder Hochzeit: Im Vorgespräch fallen Motive, Wünsche und Ausschlüsse, die am Shootingtag zählen. noteit schreibt mit und macht daraus Stichpunkte für deine Shotlist, offene Fragen und To-dos.
Woran Shootings scheitern, bevor sie beginnen.
„Und unbedingt die Oma mit allen Enkeln“ – gesagt im Vorgespräch vor drei Monaten. Am Hochzeitstag steht es auf keiner Liste.
Ob die Bilder nur auf die Website kommen oder auch auf Plakate und in eine Kampagne, verändert den Preis. Im Call kurz erwähnt, im Angebot vergessen.
Marketing, Agentur und Geschäftsführung telefonieren einzeln mit dir. Wer welchen Look wollte, weißt du am Set nicht mehr genau.
Motive, Ablauf, Nutzung – aus einem Gespräch.
Nach dem Briefing liefert noteit eine Zusammenfassung: Anlass, gewünschte Motive, Bildlook und Vorbilder, Location und Zeitplan, Personen vor der Kamera, geplante Nutzung, Anzahl der bearbeiteten Bilder und Liefertermin. Daraus baust du deine Shotlist.
To-dos stehen mit Namen dabei – etwa der Ablaufplan der Trauung, Produktmuster oder die Liste der Mitarbeitenden, die fotografiert werden wollen.
- Neue Website im Frühjahr: fünf Referenzküchen bei Kund:innen, die Werkstatt bei der Arbeit, Porträts von zwölf Mitarbeitenden
- Bildlook: natürliches Licht, warme Holztöne, keine gestellten Porträts vor weißem Hintergrund
- Nutzung: Website, Social Media und ein Banner für den Messestand – Print nur für dieses Banner
- Shooting an zwei Tagen, Werkstatt am Vormittag wegen des Lichts
- Termine bei den fünf Küchenkund:innen vereinbaren und deren Okay für Fotos einholen – Herr Gruber, bis 15. 1.
- Angebot mit Nutzungsumfang und Shotlist schicken – Fotografin, bis Freitag
„Was war der Tischlerei Gruber beim Look wichtig?“
Zwischen Vorgespräch und Hochzeit liegen oft Monate, zwischen zwei Produktshootings ein Jahr. Mit der Anbindung an Claude fragst du nach allem, was ein Kunde gesagt hat: Wunschmotive, Ausschlüsse, besondere Personen, die Bildauswahl vom letzten Mal.
Vorgespräche per Video oder bei dir im Studio.
Beim Video-Call nimmt noteit auf deinem Rechner auf, kein Bot tritt bei. Sitzt das Brautpaar bei dir im Studio, nimmst du im Browser mit „Gespräch vor Ort“ auf – auch am Handy, nur übers Mikrofon. Die Zuordnung der Stimmen ist dann etwas unsicherer als im Call.
Für das Shooting selbst ist noteit nicht gedacht – es geht um die Gespräche davor und danach. Ein kurzer Hinweis zu Beginn, dass du mitschreiben lässt, gehört immer dazu.
Vertrauliches vor dem Shooting, Bildrechte danach.
Im Vorgespräch erfährst du viel Privates: Familienkonstellationen bei der Hochzeit, unveröffentlichte Produkte beim Werbeshooting. Lass nur mitschreiben, wenn alle im Gespräch einverstanden sind. Das Audio wird verschlüsselt übertragen, in einem EU-Rechenzentrum transkribiert und danach sofort gelöscht; Transkripte liegen in Frankfurt.
Die Notiz ersetzt keine Einwilligung der Personen auf den Fotos. Für Bildnisse gelten eigene Regeln – in Österreich der Bildnisschutz nach § 78 UrhG, in Deutschland vor allem das Kunsturhebergesetz und die DSGVO. Das ist keine Rechtsberatung.
So schützen wir deine GesprächeKlein anfangen, mitwachsen.
Starter ist für immer gratis. Pro und Team testest du 7 Tage kostenlos – monatlich kündbar.
Kann ich das Vorgespräch im Studio aufnehmen?
Ja, im Browser mit „Gespräch vor Ort“ – am Computer oder am Handy, nur über das Mikrofon. Alle Stimmen liegen dann auf einer Spur; bei zwei, drei Personen klappt die Trennung meist, bei mehr weniger zuverlässig.
Ersetzt die Notiz einen Model-Release?
Nein. Die Einwilligung der fotografierten Personen holst du gesondert und am besten schriftlich ein. In der Notiz siehst du aber, bei wem das noch offen ist.
Brauche ich für Termine unterwegs eine App am Smartphone?
Eine eigene App fürs Smartphone gibt es nicht. Im Browser am Handy nimmst du mit „Gespräch vor Ort“ auf; Video-Calls nimmst du am Computer auf.
Funktioniert das mit internationalen Kund:innen?
Nur auf Deutsch. Briefings auf Englisch transkribiert noteit derzeit nicht sauber.
Was kostet noteit für Fotograf:innen?
Starter ist gratis mit 3 Stunden im Monat – für einige Vorgespräche reicht das. Pro kostet 14 € monatlich oder 120 € im Jahr mit 25 Stunden und der Kunden-Akte.
Dein nächster Call
schreibt sich selbst mit.
7 Tage alles aus Pro gratis – ohne Kreditkarte.
Jetzt kostenlos testen