Was der Lieferant zusagt, steht danach schwarz auf weiß.
Preiserhöhung angekündigt, Liefertreue im dritten Quartal mäßig, dazu ein Angebot für ein Konsignationslager. noteit schreibt das Jahresgespräch mit und hält fest, welche Konditionen am Ende wirklich auf dem Tisch lagen.
Wo in Lieferantengesprächen Geld liegen bleibt.
Im Call sagt der Vertriebsleiter des Lieferanten 3,5 % statt 6 % zu, wenn ihr die Menge garantiert. Im schriftlichen Angebot drei Wochen später steht wieder die alte Zahl.
Skonto, Zahlungsziel, Lieferbedingungen, Mindestmengen – über das Jahr verteilt in Calls besprochen, aber nirgends gesammelt, wenn das Jahresgespräch ansteht.
Bei der dritten Lieferverzögerung fragt die Geschäftsführung, was der Lieferant beim letzten Mal versprochen hat. Die Antwort kennt nur, wer damals telefoniert hat.
Konditionen und Zusagen, bevor das Angebot kommt.
Nach dem Call liegt eine Zusammenfassung bereit: besprochene Preise, Liefertermine, Entscheidungen und To-dos auf beiden Seiten – mit Frist, wenn eine genannt wurde. So kannst du das schriftliche Angebot gegen das Gespräch prüfen.
Zahlen liest du vor der Weitergabe kurz im Transkript nach. KI kann sich verhören, und bei Prozenten zählt jede Kommastelle.
- Lieferant kündigt 6 % Preiserhöhung ab Jänner/Januar an, begründet mit Rohstoffkosten
- Liefertreue im dritten Quartal bei 88 %, zwei Verzögerungen wegen Werkzeugwechsel
- Angebot: Konsignationslager für die zwei umsatzstärksten Artikel
- Erhöhung nur 3,5 % ab 1. März, gekoppelt an eine Jahresmenge
- Rahmenvertrag über zwei Jahre wird vorbereitet
- Schriftliches Angebot mit Staffelpreisen schicken – Herr Kaiser, bis 22. 11.
- Bedarfsprognose 2027 für beide Artikel – Einkauf, bis Monatsende
- Lagerfläche fürs Konsignationslager prüfen – Logistik, bis Mitte Dezember
Vor dem Jahresgespräch: „Brief mich zu Kaiser.“
Mit der Anbindung an Claude fragst du nach der Historie eines Lieferanten über alle Gespräche: Preisrunden, Verzögerungen, Zusagen und was davon eingehalten wurde.
Im Team-Paket gelten die Akten für den ganzen Einkauf – wer einen Lieferanten übernimmt, kennt sofort die Vorgeschichte.
Verhandeln ohne Zuschauer in der Teilnehmerliste.
Ein fremder Bot im Call verändert die Gesprächsatmosphäre – gerade bei Preisverhandlungen. noteit tritt dem Meeting nicht bei, sondern nimmt auf deinem Rechner auf, dein Mikrofon und die Gegenseite getrennt.
Sag zu Beginn, dass du mitschreiben lässt. Nach der Transkription wird das Audio sofort gelöscht.
Konditionen sind Geschäftsgeheimnisse.
Preise, Mengen und Margen gehören nicht in fremde Hände. Das Audio wird verschlüsselt übertragen, in der EU transkribiert und danach sofort gelöscht. Transkripte und Zusammenfassungen liegen in einer Datenbank in Frankfurt, und Anthropic nutzt die Inhalte nicht zum Training.
Für dein Unternehmen gibt es auf Anfrage einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Und: Auch Lieferanten müssen wissen, dass mitgeschrieben wird.
So schützen wir deine GesprächeKlein anfangen, mitwachsen.
Starter ist für immer gratis. Pro und Team testest du 7 Tage kostenlos – monatlich kündbar.
Ersetzt das Protokoll eine schriftliche Bestätigung?
Nein. Es hilft dir, Zusagen nachzuverfolgen. Was verbindlich sein soll, lässt du dir schriftlich bestätigen – etwa indem du die Zusammenfassung per Mail schickst und um Bestätigung bittest.
Funktioniert das mit Lieferanten im Ausland?
Nur, wenn ihr Deutsch sprecht. noteit transkribiert derzeit nur Deutsch, englische Verhandlungen werden nicht sauber erkannt.
Kann ich die Ergebnisse in unser ERP übernehmen?
Eine direkte Anbindung gibt es nicht. Du kopierst die Zusammenfassung und fügst sie dort ein, wo ihr Lieferantengespräche dokumentiert.
Werden Artikelnummern und Lieferantennamen richtig erkannt?
Namen und Begriffe, die oft vorkommen, trägst du in Pro einmal ins Wörterbuch ein. Lange Artikelnummern prüfst du am besten im Transkript nach.
Gibt es eine Vorlage für Lieferantengespräche?
Ja, die Vorlage Lieferantengespräch hilft bei Vorbereitung und Struktur – auch wenn du ohne noteit protokollierst.
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